Streuobstquiz 2025 Überreichung Preise
Fotograf Andreas Mantel: (Von links) Alexander Hippeli, Harald Amon, Tamara Mantel, Anna Rieß, Sabine Fuchs, Kurt Langer
Fotograf Andreas Mantel: (Von links) Alexander Hippeli, Harald Amon, Tamara Mantel, Anna Rieß, Sabine Fuchs, Kurt Langer
Jahresversammlung des BUND Naturschutz Ebern am 21.11.2025 im Café WagnerEhrungen von langjährigen Mitgliedern und ein Vortrag über die Wildkatze standen am vergangenen Freitag im Mittelpunkt der Jahres-Mitgliederversammlung des Bund Naturschutz Ebern im Café Wagner. Erster Vorsitzender Harald Amon konnte dazu zahlreiche Mitglieder begrüßen. Mit dem …
Viele Besucher des vom BUND Naturschutz Ebern, zusammen mit dem Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Haßberge, am Eberner Oktobermarkt organisierten 31.Apfelfestes, interessierten sich für die angebotenen Themen.
Im Alten Rathaus informierten sich mehrere hundert Besucher, bei Kaffee und leckerem Kuchen, anhand einer umfangreichen Ausstellung, über den Streuobstanbau. Über 130 Personen beteiligten sich am Streuobst-Quiz. Schöne Fotos von blühenden Birnbäumen erfreuten die Besucher.

Im Rathaushof wurden über 200 Liter Apfelsaft frisch gepresst und zur Verkostung angeboten. Über 25 Kinder und Erwachsene konnten ihre Fingerfertigkeit beim Schälen der längsten Apfelschale beweisen. Bastel- und Malarbeiten für Kinder hatte die Baunach-Allianz angeboten.
Der Regionalmarkt, rund um den Markt-Brunnen, zeigte sich mit seiner Farbenvielfalt durch die angebotenen Produkte. Äpfel, Kürbisse und farbige Holzkunstwerke leuchteten. Regionale Produkte, wie Biofleisch, Käse, Obstbrände, Honig, Kräuter, Stauden und diverse Herbstpflanzen, von heimischen Herstellern, fanden ihre Abnehmer. Der BUND Naturschutz Ebern bot Bio-Äpfel aus eigenen Streuobstbeständen zur Verkostung und Mitnahme an. Das Umweltbildungszentrum (UBIZ) gab hilfreiche Informationen zum Thema Umwelt, u.a. auch zum Nistkastenbau.
Mittelpunkt des Marktplatzes war dabei die umfangreiche Obstsortenausstellung des Kreisverbandes. Viele Besucher brachten eigene Äpfel und Birnen mit und ließen die Sorte durch den Pomologen Robert Lauer bestimmen.

Achtung! Ab 28.09.2025 keine Anmeldung mehr möglich, da alle Termine ausgebucht! Die Mostanlage Heubach im Haus der Bäuerin mit der Erhitzungsanlage, bietet ab Mitte September 2025 wieder einen Mostbetrieb an.Dabei besteht das Angebot der Stadt Ebern mit der Mostpresse aus zwei Möglichkeiten: einmal kann der …
Die Kontrolle von Vogelnistkästen war ein Beitrag des BUND Naturschutz Ebern zum Eberner Ferienprogramm. Dabei konnten die Kinder selbst Hand anlegen und vielfältige Erfahrungen in der Natur erleben. Sie machten dabei so manche einmalige, unvergessene Entdeckung. Angeleitet wurden sie von den BNlern Hedi Herbst, Wenzel …
Das ehemalige Bundeswehrübungsgelände brachte bei der Schmetterlingswanderung am 15. Juni 2025 mit Eberhard Ponader und Harald Amon wieder ein reiches Artenspektrum zutage. Die Ergebnisse des bundesweiten Monitorings wurden vorgestellt und aufgezeigt, dass dabei mehr Arten eine Abnahme zeigten wie umgekehrt.

Bereits kurz nach dem Treffpunkt am Südtor der ehemaligen Kaserne wurde der Kleine Feuerfalter und mehrere Kleine Eisvogel, die an Zitterpappeln entlangstrichen, erfasst. Die Teilnehmer konnten an der Hangwiese mit Käschern selbst die häufigen Falter Schachbrett und Großes Ochsenauge ergreifen, aber auch der Rotfarbene Dickkopffalter wurde mit dem schneeweißen Tintenfleck festgestellt.
Das ehemalige Standortübungsgelände brachte bei der Schmetterlingswanderung des BUND Naturschutz Ebern mit Eberhard Ponader und Harald Amon wieder ein reiches Artenspektrum zutage. Die Ergebnisse des bundesweiten Monitorings wurden vorgestellt und aufgezeigt, dass dabei mehr Arten eine Abnahme zeigten wie umgekehrt.
Bereits kurz nach dem Südtor wurde der Kleine Feuerfalter und mehrere Kleine Eisvogel, die an Zitterpappeln entlangstrichen, erfasst. Die Teilnehmer konnten an der Hangwiese mit Käschern selbst die häufigen Schachbrett und Großes Ochsenauge ergreifen, aber auch der Rotfarbene Dickkopffalter wurde mit dem schneeweißen Tintenfleck festgestellt.

Nach einem Ortswechsel zu Waldsäumen freute sich besonders Marina Bittruff, die auch beim bundesweiten Schmetterlingsmonitoring aktiv ist, über den Feurigen Perlmutterfalter und einen Kleinen Schillerfalter, der die Salze auf einem Arm ausdauernd zu sich nahm. Die Kennzeichen einer nachhaltigen Forstwirtschaft erläuterte der ehemalige Förster Eberhard Ponader abschließend.
Der kleine Schillerfalter sitzt auf einem Arm. Foto. Marina Bittruff
Am 1.Juni startete der BN Ebern in Fahrgemeinschaften zu einer Rundwanderung unter Führung von Stefan Einwag in die Fränkische Schweiz.Die kleine Wanderrunde ging bei Tiefenellern in einem steilen Anstieg über die Wallanlage Schlösslein zur dortigen Jungfernhöhle. Die Rast wurde gleich mit einem seilgesicherten Einstieg in …
Sonntag 18. Mai 2025 um 06.00 Uhr in Hemmendorf Am Sonntag, 18. Mai, findet die letzte Vogelstimmenwanderung 2025 vom BN Ebern, diesmal in Hemmendorf statt. Die Führung hat wieder Dr. Werner Ullmann. Diesmal startet man bereits um 6.00 Uhr an der Itzbrücke in Hemmendorf, um …
Bilanz der Amphibienaktion des BN Ebern 2025
Die diesjährige Amphibienaktion des BUND Naturschutz Ebern bei Jesserndorf dauerte fünf Wochen, wobei über 100 ehrenamtliche Stunden geleistet wurden. Dazu vielen Dank an alle Helfer, die beim Aufbau, Abbau oder den nächtlichen Kontrollen geholfen haben. Nur deshalb kann seit vielen Jahren diese Aktion durchführen werden.
Besonderen Dank für die Organisation an Lutz Freund und an Thomas Friedrich, der nicht nur sehr oft kontrolliert hat, das Zaunmaterial einlagert, sondern auch mehrmals Kinder am Zaun begleitete.
Ein besonderes Erlebnis hatten Schüler der Mittelschule Ebern, die mit ihrer Lehrerin Marina Bittruf eine Kontrollnacht durchführten. Begeistert wurden 148 Tiere in Eimern gesammelt und am Laichgewässer auf der anderen Straßenseite ausgesetzt.
Im Bereich ist ein leichter Anstieg auf 640 Tieren festzustellen (etwa 20 % mehr), bei den Ek stieg die Zahl auf 597 (davon 17 % Weibchen), die Zahl der Molche stieg auf 31 an und 12 Wasserfrösche (wandern eigentlich erst im April!!!), eine bisher noch nie erreichte Zahl, wurden erfasst. Damit liegt man im Bereich der letzten Jahre und hofft, dass sich weiter eine positive Entwicklung fortsetzt.
Bei der Laicherfassung wurde ein weiterer Rückgang von Grasfroschlaich an Kleingewässern festgestellt, so wurden mehrere alte Laichgewässer ohne Nachweis notiert. Erfreulich ein Fund von fast 50 Laichballen in einem Gewässer nahe Unterpreppach. Bei Teichen wurde mehrmals ein Fehlen von Randstrukturen bemerkt, die ein Befestigen der Laichschnüre von den Erdkröten erleichtert. So wurde auch ein Rückgang an der Zahl erfasst.
Foto: Schüler der Mittelschule Ebern mit Lehrerin Marina Bittruf, Foto: Marina Bittruf

Birnbäume, die mit bis zu 300 Jahren eine höhere Lebenserwartung als andere Obstbäume haben, sind besondere, prägende Landschaftselemente. Gleich einer Oase stellen sie als Biotopbäume einen wertvollen Rückzugsort für Tierarten dar, höhlenbrütende Vögel in Baumhöhlen oder seltene Insekten in der rissigen Borke.Mit dem Projekt „Birnbäume …