Aktuelle Beiträge

Termine 2024

Hier finden Sie die demnächst anstehenden Termine des BN Ebern.

Eberner Pilztage 2024 entfallen

Leider entfallen die Pilztage am 13.10.2024 in diesem Jahr.

Projekt FlOW

Das „FLOW“ Projekt ist ein in Citizen-Sience-Projekt zum ökologischen Monitoring von Fließgewässern des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ, Leipzig) und des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).

Der BN Ebern kooperiert hier mit der Baunach Allianz bei der Untersuchung des Albersdorfer Mühlbachs.
Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, sich für das Projekt anzumelden gibt es unter: https://www.baunach-allianz.de/2024/04/24/mitmachen-fliessgwaesser-erforschen/
Am 29. Mai um 18:00 findet ein Onlinemeeting statt, bei dem das Projekt vorgestellt und der Ablauf geschildert wird.

Von der Projektleitung des Leibniz-Institutes zusammengestellte Videos zur Gewässerunterschung finden sich unter https://www.youtube.com/playlist?list=PLy5DmMXUEyhYwTRWJ_X7HiOrH1M9EuwVL

Vogelwelt mehrfach beobachtet

In Hemmendorf endete die Reihe der Vogelstimmenwanderungen des BUND Naturschutz Ebern, die schrittweise die ankommende Vogelwelt näher brachte. Unter der Führung von Dr. Werner Ullmann, mit Unterstützunug von Tochter Barbara und Christine Brandenburger, waren vier Termine angesetzt. Zunächst zweimal in Ebern, dann in Gereuth und 

Höhlenwanderung Muggendorf des BN

Am Sonntag, 16. Juni bietet der BUND Naturschutz Ebern eine Wanderung mit fünf Höhlen, die auf einer Rundstrecke von etwa sechs Kilometern der Reihe nach besucht werden. Die Organisation liegt in den Händen von Stefan Einwag.Start ist um 9.00 Uhr am Realschulparkplatz in Fahrgemeinschaften nach Muggendorf. Meist auf 

Vogelstimmenwanderung am Muttertag

Am kommenden Sonntag, den 12. Mai, findet die letzte Vogelstimmenwanderung des BN Ebern statt, diesmal in Hemmendorf. Die Führung hat wieder Dr. Werner Ullmann. Diesmal startet man bereits um 6.00 Uhr an der Itzbrücke in Hemmendorf, um die Vogeluhr der Reihe nach kennen zu lernen. Alle Vogelarten sind nun zurückgekehrt und haben mit dem Brutgeschäft begonnen, so dass eine vollständige Vogelwelt zu erwarten ist. Man folgt der Itz, um die Aue und den Flusslauf beobachten zu können, die stets für Besonderheiten gut sind. So hofft man das Blaukehlchen, aber auch weitere Flugkünstler und Liedsänger beobachten und hören zu können. Abschließend gibt es noch die Möglichkeit zu Kaffee und kleinen Leckereien und die Möglichkeit so manche Gespräche führen zu können.

23. Fahrradbörse fand große Nachfrage

Die seit dem Jahre 2002 vom BUND Naturschutz Ebern organisierte Fahrradbörse auf dem Parkplatz an der Eiswiese zog auch in diesem Jahr wieder viele Interessenten aus Ebern und der Umgebung an.Besonders stark angeboten wurden Erwachsenenfahrräder, da viele Radler in den letzten Jahren auf E-Bikes umgestiegen 

BN zu den Frühblühern unterwegs

In diesem Jahr erkundete der BUND Naturschutz Ebern Frühblüher und besuchte dazu das Naturschutzgebiet „Sodenberg Gans“ nahe Hammelburg. Auf einem Rundweg zeigte die Naturführerin Angelika Mangold aaus Wülflingen die faunistischen Schätze des Gebiets. Neben dem blühenden Adonisröschen wurde die Küchenschelle, die Mehlbeere, das Salamonsiegel und 

Mitmachaktion: Erfassung von Amphibienlaich

Grasfrösche haben schon die ersten Laichballen
abgelegt (Foto: BUND Naturschutz Ebern)

Die Alarmmeldung „Amphibienzahlen brechen ein“ beunruhigt den BUND Naturschutz sehr und wird auch bei den Wanderungen an den Zäunen festgestellt. Um genaue Zahlen zu haben und Bestände schützen zu können ist der anschließende Nachweis in den Laichgewässern äußerst wichtig.

Aktuell werden noch wandernde Amphibien an den Zäunen eingesammelt und in Gräben wurden die ersten Laichballen des Grasfrosches festgestellt. Deshalb bittet der BN Ebern in den nächsten 2-3 Wochen bei individuellen Spaziergängen gezielt Tümpel, Teiche und Gräben anzuschauen und gefundene, auf der Wasseroberfläche schwimmende Laichballen/-schnüre zu melden.

Bei der Erfassung geht es um den Laich von Grasfrosch und Erdkröte.

Das Grasfrosch ist mit der Erdkröte unsere häufigste Amphibienart.

Häufig ist das Wasser noch eiskalt, wenn das Grasfroschweibchen seine bis zu 4000 Eier in einem Laichballen an der sonnigsten, flachsten und damit wärmsten Stelle des meist kleinen Teiches oder Grabens hinterlässt.

Die Erdkröte legt ihre langen Laichschnüre in größeren Gewässern zwischen schwimmenden Ästen am Teichrand etwas später ab.

Da sich der Laich nach wenigen Tagen weitgehend auflöst, ist der Erfassungszeitraum begrenzt. Bei der Meldung wäre die genaue Ortsangabe und die geschätzte Zahl der Laichballen und -schnüre wichtig.


Hier kann das Formular zur Erfassung heruntergeladen werden:

BN Ebern baute Amphibienschutzzaun auf

Wanderung hat in lauen, nassen Nächten schon begonnen Zahlreiche Helfer waren bei angenehmen Temperaturen am 17. Februar 2024 beim Aufbau des Amphibienschutzzaunes des BUND Naturschutz Ebern an der Staatsstraße zwischen Gemünd und Jesserndorf dabei. Der Zaun wurde auf einer Länge von etwa 400 Metern entlang